Probleme nach der Geburt

Probleme nach der Geburt – 5 wichtige Aspekte

Die Geburt von einem Baby ist für eine Paar in der Regel ein schönes Ereignis. Nach langen neun Monaten kommt ein neuer Erdenbürger zur Welt, der das eigene Leben nachhaltig verändern wird. Doch nicht immer ist eine Geburt oder die Zeit danach, von Freude geprägt. So kann es, neben den körperlichen Problemen der jungen Mutter, zu verschiedenen Probleme kommen, die eine junge Familie ernsthaft belasten können. Welche das sind, beleuchten wir nachfolgend.

Kind nach Geburt

Probleme mit der Schwiegermutter nach der Geburt

Wer kennt es nicht, kaum ist die Geburt vorbei und schon drängen die frisch gebackenen Großeltern ins Krankenzimmer. Schließlich möchte man sein Enkelkind sehen. So was ist ganz normal, genauso die ersten guten Ratschläge von der Schwiegermutter.

Doch alles hat seine Grenzen und leider erkennen gerade viele Schwiegermütter, diese Grenzen nicht immer an.

Sicherlich sind Ratschläge zum richtigen Halten vom Kind, zum Füttern, zum wickeln, zur Erziehung oder bei der ersten Krankheit gut gemeint. Doch schnell können diese Ratschläge auch zu einem Problem, zu einer Belastung werden. Denn wenngleich es gut gemeint ist, können sie unpassend sein.

Vielleicht weil man es einfach anders machen möchte, als es vielleicht die Schwiegermutter bei ihrem Kind gemacht hat. Für die Eltern, insbesondere für die Mutter kann eine solche Schwiegermutter schnell zu einem Zwiespalt führen. Auf der einen Seite ist man genervt davon, auf der anderen Seite möchte man seine Schwiegermutter auch nicht vor den Kopf stoßen. Hier die richtige Vorgehensweise, den richtigen Ton zu treffen ist gar nicht so einfach.

Probleme mit dem Partner

Doch nicht nur die Schwiegermutter kann nach einer Geburt ein Problem sein. Nach der Geburt und den ersten Wochen, kommt es so langsam zu einem Alltag. Es werden sich neue Rituale entwickeln, man wird aber auch an bewährten Lebensweisen festhalten. Dazu gehört natürlich auch der Sex.

Wenngleich die Geburt schon einige Wochen her ist, gehört der Sex für viele Frauen noch nicht wieder zum gewohnten Alltag. Beim Partner kann dieses schon wieder ganz anders aussehen. Die Gründe in der unterschiedlichen Denkweise sind vielfältig. Bei der Frau kann es die neue Aufgabe, die Verpflichtungen durch das Baby sein, aber zum Beispiel auch durch die Geburt.

Gerade bei einer natürlichen Geburt dehnt und weitet sich alles, dieses gilt gerade für das Geschlechtsteil. Bis sich dieses wieder zurückentwickelt kann es einige Zeit dauern. Dementsprechend kann der Wunsch nach Sex hier, anders als beim Partner nicht bestehen. Und sollte er bestehen, so kann es auch hier zu Probleme, zu einer Unzufriedenheit kommen. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass der Penis vom Partner nicht mehr so intensiv gespürt wird, wie es vor der Geburt der Fall war. Hält das auf Dauer an, kann dieses natürlich ein richtiger Lustkiller sein. Deswegen greifen immer mehr Männer zu Produkten um sexuell potenter zu werden. Ein hoch nachgefragtes Produkt, dass laut PeneMundo sehr wirksam ist, ist Deseo. Diese Tropfenlösung bewirkt bei Männern eine härtere und größere Erektion, die wiederum eine intensivere und längere Penetration erlaubt. Deseo ist daher eines der typischen Produkte, die Paare bei sexuellen Problemen nach der Geburt ausprobieren.

Eigene psychische Probleme

Nach der Geburt kann es aber auch zu psychischen Problemen kommen. Man spricht hier umgangssprachlich auch von einer sogenannten Wochenbett-Depression. Eine Schwangerschaft mit neun Monaten mit all ihren Höhen und Tiefen und eine Geburt, kann hier ihren Tribut fordern.

Gerade nach einer Geburt kann es hier leicht zu psyischen Problemen kommen. So zum Beispiel das man Angst hat, dass man falsch mit seinem Baby umgeht. Oder zum Beispiel das man einen ständigen Druck spürt oder aber auch einfach überfordert ist. Psyische Probleme können sich hier ganz unterschiedlich bemerkbar machen.

Auch der Ehepartner kann seine eigenen Probleme entwickeln

Baby Hand mit Händen vom Mann und FrauZahlreiche Probleme wurden schon angesprochen, fast immer ging es hierbei um die Mutter, um die Partnerin. Doch auch der Partner kann Probleme haben. So zum Beispiel das er nach der Geburt sich von der Verantwortung überfordert fühlt.

Oder aber auch, dass der Angst oder sogar keine Lust verspürt, wenn es um den ersten Sex nach der Geburt geht. Die Möglichkeiten sind hier vielfältig, was an Problemen beim Ehepartner auftreten können. Portale, die von Themen rund um die männliche Gesundheit berichten, wie Penemundo, müssen sich oft nicht nur mit der Frage nach körperlichen Einschränkungen beim Erreichen einer Erektion auseinander setzen, sondern auch oft mit der nach psychischen Blockaden. Oft kommt deswegen keine ausreichend harte Erektion zustande, weil der Mann sich Sorgen nach der Geburt macht.

Lösung: Reden, reden, und nochmal reden

Probleme nach einer Geburt können vielfältig auftreten. Damit sich Probleme nicht verfestigen und am Ende vielleicht sogar eine junge Familie zerstören, ist eines ganz wichtig, nämlich das reden. Gerade wenn man selber mit etwas unzufrieden ist oder bei seinem Partner Unzufriedenheit erkennt, sollte man reden.

Probleme wird man nämlich nur dann lösen können oder zumindest ein gegenseitiges Verständnis entwickeln können, wenn man auch miteinander redet. 

Daher ist ein Gespräch miteinander etwas sehr Grundlegendes. Dabei müssen aber gewisse Kommunikationsregeln eingehalten werden und auch bedacht werden, dass Männer und Frauen in Beziehungen unterschiedlich kommunizieren.

Fazit

So schön eine Geburt und die Vorfreude auf ein Baby sein kann, es können nach der Geburt verschiedene Probleme auftreten. Von einer übereifrigen Schwiegermutter die einen mit guten Ratschlägen überschüttet, bis hin zu psyischen Probleme, Problemen im Bett oder Unzufriedenheit beim Partner.

Bei all den möglichen Problemen die auftreten können, ist eines wichtig, nämlich das man miteinander redet. Nur dann wird man Unzufriedenheit abbauen können, Verständnis entwickeln und letztlich die Probleme lösen können.

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